Konzerte. Man trifft sich, tanzt, labert, hört und feiert. Mal hier und mal da, dazwischen zur Bar, kurzer Schnack, bisschen schwitzen, was war das wieder für ein schöner Abend. Wenn Sophie Auster am 7. Mai im Nochtspeicher spielen wird, wird das wahrscheinlich etwas anders. Kein Tanz, kein Tollhaus. Dann wird vor allem zugehört, geguckt und gelauscht und genossen.
Im vergangenen Jahr releaste Sophie Auster, übrigens Tochter des Schriftstellers und Regisseurs Paul Auster und der Schriftstellerin Siri Hustvedt, ihre Platte „Milk for Ulcers“. Zum Genießen schön, voller Pop, Kunst und Emotionen, Dramatik, Drama und Romantik, Melancholie und Hoffnung. Im Interview mit tip Berlin sagte sie über den Sound der Platte:
“Ich erstelle oft Playlists mit Ideen und Referenzsongs für meinen Produzenten. Auf dieser Playlist waren viele Songs von Don McLean – wunderschöne Melodien und Harmonien. Ich spielte einige auf der Gitarre und war begeistert. Auch Tom Waits war ein großer Einfluss – besonders, wie er Klaviere aufnimmt, mit hörbaren Pedalen und Tastenanschlägen. Manche Songs haben wir live aufgenommen – das war aufregend. Weitere Referenzen waren Songs von Sängerinnen wie Joni Mitchell, Fiona Apple, Bonnie Raitt, Carole King. Künstlerinnen, mit denen ich aufgewachsen bin.”
Live: Am 7. Mai präsentieren wir das Konzert von Sophie Auster im Nochtspeicher.

