Leute, lass mal tanzen. Mal und meistens so richtig, manchmal auch Arm in Arm. Wange an Wange. Ganz eng, vertraut, verliebt. Denn Sweetheart, nothing can save you from the face of my love. Ist nicht von uns. Ist von Bambara. Am 3. Mai spielen sie im Molotow. Schon am 14. März erscheint ihre neue Platte “Birthmarks”, die sie mit Co-Produzent Graham Sutton (These New Puritans, Jarvis Cocker, Sea Power) von Bark Psychosis aufgenommen haben.
Ein Song darauf heißt “Face Of Love“. Mit Sweetheart und so, Romantik (ein wenig) und Gefühl. Bambara-Sänger Reid Bateh sagt: „Die Geschichte beginnt, als ein Kellner in einem Diner einen Mann an eine Frau aus seiner Vergangenheit erinnert. Die Inspiration für die Musik kam vom rückwärts und verlangsamt abgespielten Song von Cocteau Twins. Als Gastsängerin ist Madeline Johston (Midwife) zu hören, die Backing Vocals stammen von Jen Monroe und die Harfe wurde von Marilu Donovan (LEYA) gespielt.“
Anderes auf der Platte wird anders klingen, wird Post-Punk sein, Indie, Popmusik. Tanzmusik. Anderes klingt wie “Letters From Sing Sing” oder auch das düstere “Pray To Me” . Starke Stücke, made by Bateh, Zwillingsbruder Blaze Bateh (Schlagzeug) und Bassist William Brookshire. Live am 3. Mai im Molotow.
Foto: Carrie Brautigam
