Manchmal? Muss man nicht viel sagen. Kann man nicht viel sagen. Und möchte man auch nicht. Zum Beispiel über “Pythonbarock” von Julia Effekt. Ein neuer Song. Aber eigentlich viel mehr. Nicht, weil das gute Stück sehr lang ist. Sondern weil es schwer ist (und auch nicht leicht zu verdauen), bedrohlich, gewaltig, berührend und beeindruckend. Hier spricht die Band darüber.
Es dürfte spannend werden, ob und wenn ja wie, die Band den Song auf die Bühne bringt. Am 11. April präsentieren wir euch Julia Effekt in der Molotow Top Ten Bar. Im Gepäck haben sie dann natürlich auch die vielen tollen Songs aus dem “Nachtparkett”, ihrem Album aus dem letzten Jahr. Songs wie “Die Messe” oder “Verschwende deine Jugend” und damit Postpunk, Tanzmusik, dunkler Indie, feiner Pop. Ganz viel. Und vielleicht auch den “Pythonbarock“.
Foto: Elias Partoll

