Eben erst sprachen wir über das eine Festival. Und mit. Jetzt über das andere. Denn wenn Hypocrisy am 21. April im Gruenspan spielen, dann ist das wie ein kleines Festival. Ein kleines großes, ein hartes, lautes, legendäres. Weil der Headliner eine Legende ist. Und der Rest auch so seine Geschichten hat.
Vreid eröffnen und damit eine Band, die vor über 20 Jahren aus der Asche von Windir entstand. Erst in diesem Jahr erschien das “The Skies Turn Black”-Album mit Songs wie “From These Woods“. Auch ganz frisch draußen ist “In Death Throes”, die neue Platte von den wieder vereinten Altmetallern Vomitory und Heimat von Schweden-Deathern wie “Wrath Unbound“. Und danach: Abbath. Kultig aus vielen Gründen.
Und obendrauf: Hypocrisy. Peter Tägtgren, Legende, “eine der wichtigsten Bands der ursprünglichen schwedischen Spielart des Death Metal“. Seit Anfang der 1990er sind sie am Start, ihre Diskografie dementsprechend gut gefüllt. Und daher ist es dann natürlich schade, aber gar nicht so schlimm, dass es schon länger keine neue Musik der Band gab.
Das letzte Album kam 2021, danach folgten “nur noch” ReReleases. Die man sich in den kommenden Wochen mal nach und nach anhören sollten. Als Vorbereitung. Am 21. April präsentieren euch Hypocrisy im Gruenspan. Und mehr.

