“Joah …”, begegnet mir neulich Jens Pfeifer von den Hamburger Küchensessions. “Ich bin ja dieses Jahr für den HANS nominiert!”. Unsere folgende fruchtbare Diskussion über die Kategorie “Imaging” und damit gekoppelte Wahrnehmungsgebungen hätte legendär werden können.
Wären, ja wären da nicht all die hübschen, streitbaren und fast vergessenen Anekdoten aus den vergangenen HANS-Preisverleihungen seit 2009 in unseren gemeinsamen Abend zu integrieren gewesen. Von “A” wie Axt bis “Z” wie zu Knyphausen, der sich seinerzeit als erster “Künstler des Jahres” befeiern lassen durfte. Am 24. November werden in der Markthalle die diesjährigen Auszeichnungen verliehen. Vielleicht sind Deichkind dabei in den Nominierungstabellen ein, hm, kleines bisschen überrepräsentiert? Aber Namen wie Helena Hauff oder Jannes Vahl sind schon ehrliche Zeugen einer insgesamt vielschichtigen Auswahl im Vorfeld. Näheres besprechen Sie doch mit der geneigten Jury, Leser. (kel)
