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    Concert News – Musik und Konzerte aus Hamburg
    You are at:Home»3 Fragen»3 Fragen an: Kommando Kant
    Kommando Kant, 7.8.2021, Hamburg
    3 Fragen

    3 Fragen an: Kommando Kant

    By Matze5. Mai 2023Keine Kommentare5 Mins Read

    Was für ein “Eklat”. Was für eine schöne Platte. Vor wenigen Tagen erst haben Kommando Kant via DevilDuck releast und wer nur ein wenig mit Indie, Pop und Niveau anfangen kann, wer schöne Melancholie zu schätzen weiß, aber auch auf Drive und Intensität und gute Geschichten mag, der muss sich das anhören. Oder hat es bereits …

    Hier kann man sich “Endlose Prärie”, “Eldorado” und “Jeversand” geben, am 2. September spielen Björn Albertsen (Gitarre, Gesang), André Kurberg (Gitarre, Gesang), Moritz Schwerthelm (Bass) und Lilian Stenzel (Schlagzeug) im Stellwerk in Harburg. Wir haben ihnen vorab drei Fragen gestellt.

    Was passiert ihr live, was könnt ihr live am besten und was gefällt euch live am besten?

    Björn: Ich glaube, wir schaffen es ganz gut, uns weder auf noch neben der Bühne selbst zu ernst zu nehmen, diesen Kontakt zum Publikum aufzubauen, ist mir total wichtig und macht auch jedes Konzert besonders. Mir als Sänger gefällt es dabei natürlich am besten, wenn ZuhörerInnen Texte mitsingen. Das passiert bei uns noch nicht ganz so häufig, aber umso mehr freut es mich dann!

    André: Was mir bei Konzerten anderer Künstlerinnen und Künstler am besten gefällt, ist eine gewisse Spontaneität. Wenn man also nicht das Gefühl bekommt, dass die gleiche Ansage vor dem gleichen Song auch gestern schon in einer anderen Stadt gemacht wurde, sondern man auch mitbekommt, dass z. B. eine andere Setlist als am Vortag gespielt wird. Das ist nicht nur für die Fans schön, auch die Künstlerinnen/Künstler wirken dadurch aus meiner Sicht meistens merkbar lebendiger und fokussierter.

    Moritz: Neben der Kooperation zwischen vier Musiker*innen und dem Publikum, die ich eben schon beschrieben habe, ist für mich Lautstärke auch noch so eine Sache. Ich höre sehr gerne sehr laut Musik und die größte Chance auf laute Musik hast du bei einem Livekonzert. Wenn sie dann auch noch gut gemischt ist und damit auch besser als im Proberaum klingt, macht mich das schon sehr zufrieden.

    Zehn Jahre Kommando Kant – was war am besten, was war eher kacke und was hätte gerne noch passieren können?

    Björn: Ich glaube, unsere Besetzungswechsel waren gleichermaßen am beschissensten und am besten. Man wird erst einmal sehr aus der Bahn geworfen. Bei uns haben ja immer alle in der Band viel Einfluss auf das, was passiert, das macht die entstehende Lücke natürlich groß. Mit Lilli und Moritz haben wir aber nicht nur gute MusikerInnen, sondern vor allem großartige Menschen gefunden, die unser Leben auch neben der Band unheimlich bereichern. Ich glaube, das ist es auch insgesamt, was nach den 10 Jahren am meisten bleibt, all die tollen Bekanntschaften, die wir bei Konzerten, im Studio und darüber hinaus gemacht haben

    André: Für mich waren die Highlights definitiv unsere aufgenommenen Alben. Es ist einfach ein unschlagbares Gefühl, dass man nun auf Ewigkeiten seine Musik da draußen hat, professionell aufgenommen und veröffentlicht. Das macht für meine persönliche Motivation einen erheblichen Unterschied, als wenn wir jetzt beispielsweise nur Home-Recordings auf Bandcamp veröffentlicht hätten – ohne jetzt irgendwas gegen diejenigen zu sagen, für die das eine gute Option darstellt, absolut nicht! Als kacke würde ich die Menge an Zeit bezeichnen, die wir für energieraubende Diskussionen vergeudet haben und auch heute noch regelmäßig aufbringen. Wir sind halt eine basisdemokratische Band, da gehören Diskussionen und Kompromisse nun mal dazu und ein Stück weit wird genau dieser Prozess sicher auch seinen Anteil an unserem musikalischen Stil haben, doch manchmal wünschte ich mir, dass wir vier öfters genau der selben Meinung wären. Und gerne passieren dürfen hätte für mich ein Auftritt auf einem riesigen Festival oder aber eine gemeinsame Tour mit einer größeren Band.

    Lilli: Unser 10-jähriges Jubiläum war bereits am 29. Oktober 2022 und ist im Prinzip ausgefallen. Wir hätten im Molotow ein Konzert mit zwei anderen Bands (FRAUPAUL und Reiche Söhne) gespielt. Das Ganze musste dann aber leider abgesagt werden, da der Vorverkauf nicht gut genug lief. Ich glaube, das war einer der Momente, in dem man wieder mit der bitteren Realität konfrontiert wurde, dass es für viele kleine Clubs und Bands noch immer schwer ist nach der Pandemie und wie wichtig es ist, den Vorverkauf auch selber mal zu nutzen und nicht auf die Abendkasse zu hoffen. Wir haben den Abend trotzdem genossen und sind gemeinsam mit ein paar Freunden tanzen gegangen.

    Wie ist es so auf DevilDuck Records und wieso ist es gerade das genau richtige Label für euch? Was macht ein gutes Label aus, was ist euch wichtig?

    Lilli: Ich finde, das Schöne an DevilDuck Records ist, dass man sich gut aufgehoben und willkommen fühlt. Jörg und Bennet sind tolle Menschen, mit denen es immer etwas zu lachen gibt, auch bei ernsten Planungsgesprächen. Man gibt mit einem Label viel Verantwortung ab und das an Menschen, die man anfangs kaum kennt. Da ist es wichtig, dass man den Personen vertrauen kann und noch immer das Gefühl hat, künstlerische Entscheidungen selber treffen zu können und nicht zu stark gelenkt zu werden. Beim neuen Album zum Beispiel konnten wir unserer Kreativität freien Lauf lassen, ohne dass man das Gefühl von “Big Brother is watching you” hatte.

    Moritz: Da kann ich Lilli nur zustimmen. Eine wichtige Sache muss ich aber ergänzen: Sie haben immer Bier im Kühlschrank.

    Interview: Mathias Frank

    Foto: Sebastian Madej

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