Es gibt wahrscheinlich bessere Platten und bessere Songs. Aber live könnten Sachen wie “Wish You The Worst” oder “Monsters In My Head“, können ihre Mischen aus Metal, Alternative, Pop und Elektronik durchaus knallen, live könnten Solence richtig gut werden. Am 14. April spielen die Schweden, die es nun auch schon seit fast 14 Jahren gibt, im Logo. Im Gepäck haben sie ihr neues Album “Angels Calling”, das – so sagt es der Metalunderground aus Österreich – “Genre-Grenzen auslotet und die Zuhörer auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt.”
Vor ihnen auf der Schiene sind Dream State aus Wales. Und die könnten es dem Headliner tatsächlich etwas schwer machen, denn auch die Band um die neue Sängerin Jessie Powell könnten live gut abreißen. Werden sie wahrscheinlich auch. Bitte mal “Words Unsaid” und “Bittersweet Scars Of My Past” hören. Das hat Dampf, das hat Wucht.
Als dritte Band am Start sind auch noch Written By Wolves aus Neuseeland und mit Songs wie “Goddess” ausgestattet – die es sich allerdings bei uns so ein bisschen selbst verbockt haben, weil sie ihr Merch auf ihrer Website viel zu weit oben platziert haben. Nicht cool. Wird cool: Dream State und Solence und Written By Wolves spielen am 14. April im Logo.
