Erst Anfang März hat Katherine Priddy ihr neues Album „These Frightening Machines” releast. Ein Album zwischen Folk, Indie und Singer/Songwriter-Sound, mit Einflüssen aus dem Jazz, dem Pop und ein wenig mehr. Und ein Album mit wunderschönen Liedern wie “Hurricane“.
Sie selbst sagt über diese, ihre vierte Platte, die von Rob Ellis (PJ Harvey, Anna Calvi, Marianne Faithfull) produziert wurde: „Im Kern beschäftigt sie ich meiner Meinung nach mit der sich ständig verändernden Beziehung, die ich zu meinem Selbstverständnis als Frau, meinem Körper und meinem Platz in der Welt als 30-jährige Künstlerin habe – aber ich möchte glauben, dass die Songs zwar aus persönlichen Erfahrungen entstanden sind, die darin zum Ausdruck gebrachten Gefühle jedoch für viele nachvollziehbar sind.“
Außerdem sagt die britische Künstlerin: „Wenn das erste Album dazu diente, ein Fundament zu legen, und das zweite Album darauf abzielte, das bereits Begonnene zu festigen, dann empfand ich das dritte Album als Chance, mutiger zu sein, mich weiterzuentwickeln und etwas Neues auszuprobieren.“ Nachzuhören ist das unter anderem in den Videos zu “Matches” und „Frightening Machines”.
Und im Herbst dann auch live. Am 4. Oktober spielt Katherine Priddy in der Nochtwache. Und damit das erste Mal in Hamburg.
Foto: Matty Deveson

