Platte rausholen. Auflegen. Und dann kommt schon ganz bald “Delusional“. Gänsehaut. Erinnerungen. Eine seltsame Zufriedenheit breitet sich aus. Und bleibt, so lange “Manic Compression” läuft. Das Quicksand-Monster von 1995. Eine von nur vier Platten. Ihre beste. Von vier fantastischen. Denn nicht nur diese und das fabulöse Debüt “Slip” von 1993 machen glücklich.
Auch die neuen Alben von Walter Schreifels (Sänger, Gitarre), Sergio Vega (Bass) und Alan Cage (Schlagzeug) gefallen ganz außerordentlich. Sind Post-Hardcore, sind Kunst, sind klasse. Sehr! 2017 kam “Interiors” mit Songs wie “Cosmonauts” und “Illuminant” und wir fanden das Album “so so so gut. So pur und direkt, so authentisch, wie damals und doch anders, so aufregend und besonders. Jeder der zwölf Songs fühlt sich richtig an, gut, ist überragend gut.”
Vier Jahre später erschien “Distant Populations”, das bisher letzte Album der Helden. Wir so: “Nur Hits. Post-Hardcore irgendwie, aber natürlich mehr. 90er Note, ganz viel Melodie, ganz viel Ohrwurm und Hymne.” und “Das ganze Album ist voller Energie, Dynamik und Kraft, an jeder Ecke spürt man die Leidenschaft, die Liebe. Es groovt, es ballert, es ist wunderschön!”
Wird wunderschön: Am 18. Juni präsentieren wir euch Quicksand im Knust. Wir freuen uns sehr. Und heute Abend ganz besonders.
Foto: A. F. Cortes

