Im vergangenen Oktober haben die französischen Astral Bakers ihre neue Platte “Vertical Life” veröffentlicht. Eine sanfte bis schöne Indie-Platte voller warmer Pop-Momente, gefühlvollen Vocals und einer Menge Abwechslung von früher bis heute. Und das Alles herrlich produziert von Sam Evian (Big Thief, Blonde Redhead) und im Ganzen: gut. Sehr!
Schon in wenigen Wochen kommen Ambroise, Theodora, Nico und Zoé auf Tour, am 24. April spielen die Astral Bakers im Molotow. Und dann dürfen wir Lieder wie “A Dog In A Manger” und “Healing” auch live erleben und vor allem genießen. Augen zu, wippen, nicken, träumen.
Im Mai spielen dann auch Glazyhaze aus Venedig bei uns. Am 9. Mai zocken sie im Turmzimmer des Uebel & Gefährlich. Und damit über ein Jahr nach dem Release ihrer letzten Platte “Sonic” mit Songs wie “What A Feeling” und “Slap“. Eine Platte zwischen Dreampop und Shoegaze, auch sanft, auch schön, auch mit ganz viel drin.
Die Plattentester nennen “Sonic” einen “blickdichten 30-Minüter zwischen den Extremen von zartem Schönklang und verrau(s)chten Wutbömbchen über Leben, Liebe und andere emotionale Wirrungen ab.”, die britischen Noizzer ein “rutschiges, kantiges Monster von einem Album”. Wir: müssen wir mal live gucken. Siehe oben. Und siehe auf dem Reeperbahn Festival 202.
Auf dem spielen auch Deary, die am 3. April ihr Debütalbum “Birding” releasen werden. Nach den tollen Liedern “Seabird” und “Alfie” gibt es jetzt auch die neue Single “Alma” zu hören. Sängerin Dottie Cockram sagt: „Ich sehe ‚Alma‘ als Verkörperung unserer Band. Der Song begleitet uns schon seit langer Zeit und hat sich im Laufe der Zeit mit uns weiterentwickelt. In den letzten vier Jahren sind wir zu uns selbst gefunden und haben eine viel klarere Vorstellung davon, was ‚deary‘ ausmacht. In diesem Song spreche ich zu meinem jüngeren Ich, das die Entscheidung getroffen hat, auf uns aufzupassen und ein besserer Mensch zu werden.“
Bald live. Deary sind genau wie Glazyhaze frisch für das Reeperbahn Festival 2026. bestätigt worden.
Foto: Glazyhaze von Ambra Cautero

