Ein Album. Ein Name. Ein Sinn. DeWolff haben ihre neue Platte zusammen mit Produzent Ben Tanner (Alabama Shakes) in den FAME Studios und Muscle Shoals Sound Studios in Alabama aufgenommen – und es “Muscle Shoals” genannt. Logisch. Nach dem Ort, wo auch schon Aretha Franklin, Wilson Pickett, ECher, die Rolling Stones, Lynyrd Skynyrd und Bob Dylan Platten gemacht haben. Sänger und Gitarrist Pablo van de Poel sagt:
„Man kann dort wirklich eine Art von Rock’n’Roll-Magie in der Luft spüren. Als wir dort unsere ersten Töne spielten, bekam ich eine Gänsehaut. Das war definitiv eine der besten Aufnahmeerfahrungen, die wir je gemacht haben. Sogar der Flügel, den Leon Russell benutzt hat, war noch da, genau wie das elektrische Wurlitzer-Piano, das bei ‘I Never Loved A Man’ von Aretha Franklin verwendet wurde!”
“Muscle Shoals” erschien Anfang Dezember und nicht nur, dass die Platte tatsächlich genau so klingt, wie man sie sich bei dieser Historie vorstellt – sie klingt auch ganz schön stark und richtig schön. Vintage Rock, Psychedelic und Southern Rock, aber auch Musik voller Soul und Funk und vor allem voller großer Lässigkeit. Die Dreierbande aus den Niederlande groovt sich gerne entspannt durch die Lieder, nickt hier, rockt ein wenig mehr dort und verfällt dabei nie in Hektik oder übertriebene Experimente. Was hier genau richtig ist und richtig gut ist. Hier laufen die Videos zu “In Love“, “Let’s Stay Together” und “Natural Woman” – gerne gucken. Dann gucken. Am 18. Mai 2025 kommen DeWolff ins Uebel & Gefährlich.
