Wenn die H-Blockx am 6. März ihre neue Platte “Fillin The Blank” releasen, nennt es Donots-Sänger Ingo das “zweite Album der Band. Denn so unbeschwert, leicht, direkt, hittig und ja, cool, war das Quartett ehrlich seit Jahrzehnten nicht.” Und das ist ein Kompliment, kein Diss. Denn die H-Blockx sind jetzt ja bei Solitary Man und damit dem Label von den Donots und mit denen haben sie eine lange gemeinsame Vergangenheit.
H-Blockx-Sänger Henning Wehland sieht dann auch genau wie sein Buddy und Labelboss: “Ingo hat uns mit diesem Satz einen Gefallen getan: Unser Debüt war sehr bedeutend und hat in der Szene einiges bewegt – im Positiven wie im Negativen. Wir haben 30 Jahre gebraucht, um alle anderen Wege auszuprobieren, und jetzt verstanden, dass das unsere DNA ist. Es fühlt sich so an, als wären wir jetzt wieder dort angekommen, wo wir hingehören.”
Natürlich gehören sie auch auf Platte, Songs wie “Straight_Outta_Nowhere” und “Lights Out” oder das zuletzt vorab releaste “Corns About 2 Pop” machen eine Menge Lust auf genau diese. Auf “Fillin The Blank”. Doch vor allem gehören die H-Blockx auf die Bühne.
Im vergangenen Jahr verkauften sie bereits das Docks aus. Wir gehen zwar einfach mal von einer weiteren HH Show in diesem Jahr aus, bisher bestätigt aber ist nur ihr Auftritt auf dem Wacken Open Air (29. Juli bis 1. August). Und das könnte und wird auch passen, das gefällt zwischen Bands wie Sepultura und Lamb Of God (auf die wir uns hier schon freuten), zwischen Mantar, Misery Index, Black Label Society, Corrosion Of Conformity (!) und Blood Command.

