Heute. Morgen. Fertig. Heute spielen die wundervollen Abramowicz im Komet. Komet, Digga! Morgen dann kommt die neue Platte „Joy Of Missing Out“. Doppel-Bock. Aber keine Tickets für die Show. Zumindest noch nicht. Die Band schreibt: “Es wird klein und schwitzig & es gibt keinen Vorverkauf, nur Abendkasse.” Bis nachher.
Bis dahin: Vorhören. Vorglühen. „Money Takes“ und so, natürlich „Hunter“. Die Songs sind klasse. Die Platte, psssst, auch. Heartrock. Mitten rein. Und für Sänger Sören Warkentin „musikalisch für uns ein Aufbruch.“
Und weiter sagt er: “Die Songs waren Anfangs im Schreibprozess noch sehr an nah an den Sound unseres Debüts ‚Modern Times‘ angelehnt. Bei ‚Hunter‘ aber haben wir uns getraut, ‚the beauty of the simple‘ auch einfach so zu lassen. Das Lo-Fi Schlagzeug aus der Demo, einfach drei Akkorde und (endlich) ein Saxophon. Punkt. ‚Hunter‘ ist unser musikalisches ‚Why not?’“
Why not hin? Keine Ahnung. Eben. Heute spielen Abramowicz im Komet. Karten gibt’s nur vor Ort.
Foto: Marcel Huth
