Dieser Frage geht jedenfalls derzeit der Hamburger Martin Ehlers auf “Fatum” nach, das am 30. März erscheinen wird. Warum wir das erwähnen? Weil wir bereits im November schrieben, dass “Jazz nicht langweilig sein muss, nur weil er scheinbar locker und leicht geschlagen durch den Raum mäandert”.
Dass sich aus der Überschrift ein klasse Diskurs entspinnen kann, ist keine Frage. Doch zwischen Antworten und Artenreichtum bleibt das gute Gefühl zurück, hier zwischen Herb Gellers Sopran Sax-Improvisationen und reichlich Melodien noch Luft und Lust zu bekommen. Probiert das Zuhause mal mit “Fatum” aus. Wenn sich der Tag in die Nacht wendet. Wenn keine Aufregung den Moment zerschneidet. (kel)
