September 2011, Reeperbahnfestival, Prinzenbar, Reptile & Retard. Das war Schweiß, das war Extase, kollektives Ausrasten, das war Jim Morrison auf Speed, Speeddance um genau zu sein.
Septmeber 2012, Reeperbahnfestival, Uebel & Gefährlich, Reptile Youth. Das war Schweiß, das war… nein, das war nicht dasselbe. Inzwischen umbenannt und ein vollständiges Album im Rücken, nach mehreren Festivalauftritten im Sommer waren Reptile Youth wieder da, um zu halten, was sie ein Jahr zuvor schon versprochen hatten. Eine Liveshow, die ihresgleichen sucht. Hier bleibt niemand mit verschränkten Armen in der Ecke stehen. Vielleicht daher auch die Abkehr vom Zurückgebliebenen zur Jugend im Bandnamen.
Krawall und Remmi Demmi mit Arschtritt. Grund genug, sie am 12. Dezember wieder für ein Konzert in Hamburg zu haben. Allen, die schon am Anfang so ein Pfeifen im Ohr hatten, das da jetzt noch eine ganze Weile bleiben wird, so in etwa ein dü_düdüdü_düdü_düdü_düdüdüdü_dü_düdü_dü_dü__dü__dü , sei schon mal geraten hier bei uns ganz genau die Augen aufzuhalten. Und nur um sicherzugehen:
(mh)
