Wenn morgen auf Kampnagel die dritten Hamburger Klangwerktage (1. bis 4. Dezember) beginnen, darf sich der Besucher dieser zeitgenössischen Tonschau einer intensiven Vorarbeit sicher sein. Die allerdings beschränkt sich keineswegs auf den Veranstalter, sondern nimmt die interessierte Kundschaft maximal selbst mit in die Pflicht. So sind Philosophie und eine umfangreiche Künstler-Liste gerade mal gar nicht im Vorübergehen abgehakt, sondern erfordern das Entdecker-Gen. Spannend. (kel)

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