Matthew Herbert und die Tierschutzorganisation PETA sind zwei Parteien, die sich seit letztem Oktober verbal gerne gegenseitig mit schmutzigem Essbesteck bewerfen. Grund ist das, je nach Ansicht der Dinge, mehr oder weniger unschuldige Ende einer Album-Trilogie: “One Pig”. Künstlerisch frei dokumentiert und interpretiert, lässt sich dort der blutige Weg eines rosa Borstenstücks “von der Geburt bis auf den Teller” nacherleben.

Die Visions hat kürzlich dann beide Parteien einen Tisch gebracht. Im Gespräch zwischen Herbert und dem Tierschutz klang das folglich wenig versöhnlich, wie hier protokolliert. Frei nach Gottlieb Wendehals (“Wir sind unsere Gage wert, ich und mein Freund Herbert”) schenken wir euch aber so oder so 2×2 Tickets für den 8. Februar auf Kampnagel: verlosung(at)concert-news.de | Betreff: “Schnitzeljagd”.

Pöbeln, jubeln, eklig oder richtig finden und beleidigen ist dieses mal beim mitmachen übrigens ausdrücklich erlaubt. Die besten Argumente veröffentlichen wir ggf. auf unserer Facebook-Seite. (kel)

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