Zu spät und doch viel zu früh. Was machen wir denn da? Skip & Die sind ja nun schon ein paar Tage auf dem Plattenteller, hatten ihr Arte-TV-Feature, bestimmt auch einen Corso-Beitrag (Deutschlandfunk, Ihr Banausen) und die Geschichte von der südafrikanischen Sängerin, die mit dem niederländischen Produzenten unterwegs ist und tolle Songs aufnimmt, hätte es 2010 zur Fußball-WM sicherlich bis ins Frühstücksfernsehen geschafft. Stelle man sich mal vor, das Riesenbuhei.

“Ethno-Aktivisten” nennt das die einheimische Fachpresse und tatsächlich hat doch schon lange keine solche elektrifizierende Grenzüberschreitung radikalen Ursprungs so sehr viel Spaß bereitet, wie “Riots in the Jungle”, das langsam anläuft, dann aber jedem Tarzan-Musical mal zeigt wohin die Liane zu schwingen imstande ist. Wir warten auf das MS Dockville. Und womit? Mit Bock! (kel)

 

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