Hilfloses Gestammel: „Mit KEØMA geht sie neue Wege und die klingen toll!“. Hahaha, Radio Fritz, das ist mal auf den Punkt gebracht. Die eigentliche Pointe aber ist: Mit KEØMA geht sie, Kat Frankie, neue Wege und die klingen tatsächlich … toll?“.

Ja, toll. Weich. Wie Federn nur ohne zu kitzeln. Und wenn, dann erst beim nächsten Sonnenstrahl morgen früh. Heute ist Nachtbaden. Schweben. Neunziger Jahre. Pop, Unaufgeregtentum im Überfluss & Easy Elektrolistening. Lieder tragen kurze Namen, wie „Pines“, „Shame“ oder „Black“. Wer unbedingt sich die Finger in einer Genreschublade klemmen möchte, versucht es in der Abteilung „Night Drive Pop“.

Dieser eine verflixte Remix von Ryan Murgatroyd nimmt derweil schon ein paar von allen Farben mit auf den Weg. Dass „die Frankie“ sich mit dem Kölner Folkie Chris Klopfer ein formidables Gegenüber eingeladen hat, wird das Konzert am 19. März im Häkken/Clubhaus St. Pauli eindrucksvoll unter Beweis stellen. Versprochen. (kel)

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