Lunatic FestivalAlle sprechen von diesen Warhaus. Dem Lunatic Festival-Team rund um die Leuphana-Universität Lüneburg ist damit ein respektabler (und wahrlich nicht ganz preiswerter) Kunstgriff gelungen. Die herrlich überkandidelten Belgier aus dem Balthazar-Stall gehen ins Bett mit Waits/Cohen/Cave während in der Ecke des Raumes ein Bond-Streifen flimmert. Soweit dazu. Aber wo kommt das Lunatic-Festival, von dem natürlich erst recht auch alle sprechen, eigentlich ursprünglich her?

2005 war im Post-Festivalrausch auf Popfrontal zu konstatieren: „… das Balg ist aus den Windeln raus und hat Laufen gelernt“. Aus dem Fehlern der Premiere im Vorjahr hatten die Studenten und Studentinnen ihre Schlüsse gezogen. 25 Köpfe, die „aus Mangel an Praxisbezug im Studium mal eben ein komplettes Festival ins Leben riefen“. Kann man exakt so ja mal machen. Gäste damals u.a. Madsen und der Dendemann.

Und dann erst die Gäste 2017: Gurr, Moglii X NOVAA, Alex Mayr, AYU, Drangsal, Eljot Quent, #zweiraumsilke, Brass Riot, Megaloh, Dena, Warhaus, Fuck Art Let’s Dance, Berlin Boom Orchestra, Afterpartees, Edgar Wasser, Golf. Ehrlich, Damen und Herren. Noch Fragen? concert-news präsentiert das Lunatic Festival am 2. und 3. Juni auf dem Campus der Leuphana-Universität in Lüneburg. (kel)

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