Fjí¸rt? Da bin ich Fan von. Die Band gibt es jetzt schon zehn Jahre, gefühlt sind sie immer noch neu am Start, frisch, aufregend, anders. Ohne alles anders zu machen. Nur vielleicht besser? Ja. Irgendwie schon. 2017 erschien ihr bis kommenden Freitag letztes Album “Couleur” und ich zitiere mich einfach mal selbst:
“Ein störrisches, sperriges, schönes Post-Hardcore-Album, ein verkopft-leidenschaftliches, sehr intelligentes, sehr spannendes Stück Musik, Musik zum hemmungslosen Abfeiern und stoischen Zuhören. Alles geht, alles muss. Das hier hat Turbostaat-Niveau, das ist brutal, hart, intensiv. Und trotzdem niemals zu schwer oder anstrengend. Sondern genau richtig und richtig stark.”
Kommenden Freitag nun, am 11. November, erscheint “Nichts”. Und das wird noch mal besser. Die ersten Songs sind super! Schön länger draußen sind “Lod” und “Bonheur” und “Schrot“, jetzt gibt es auch noch das übertrieben gute (ja, verdammt, Fan hier) “Fernost“. Was ein Hit. Und bald auch live. Na ja, bald. Nächstes Jahr. Am 3. Februar 2023 spielen Fjí¸rt in der Fabrik. Fantastisch.
