Knapp auf Kante und so und in diesem Fall sogar fast ein wenig früh. Am 18. Januar spielen Tenside im Goldenen Salon des Hafenklang (und nicht wie ursprünglich geplant im Bahnhof Pauli) – ihre neue Platte kommt dann einen Tag später. Am 19. Januar erscheint “Come Alive Dying”.
Sänger Daniel Kuhlemann sagt: “Ich denke, mit diesem Album haben wir unsere bisher größte Weiterentwicklung vollzogen. Alles ist breiter, abwechslungsreicher und tiefer. Es gibt typische Metal-Bretter nach liebgewonnener Tenside-Manier, die diesmal von eingängigeren und groovigeren Nummern ergänzt werden. Wir haben allen Songs den Raum gelassen, den sie zum Wachsen brauchen. So ist es uns gelungen, zum aller ersten Mal komplett umzusetzen, was wir im Kopf hatten. Das ist die Platte, die wir schon immer machen wollten!“
Seit 15 Jahren gibt es die Band schon, bestehend aus Kuhlemann, Gitarrist Michael Klingenberg, Bassist Jonas Hölscher und Drummer Johannes Jörg, beheimatet in München. “Come Alive Dying” ist ihre bereits achte Platte, die mit Co-Produzent (und Emil Bulls-Sänger) Christoph von Freydorf sowie mit Kristian Kohlmannslehner (Eskimo Callboy, Powerwolf) aufgenommen wurde. Noch mehr Namen: Joseph McQueen (As I Lay Dying, Bad Wolves, Bury Tomorrow) hat gemischt, Ted Jensen (Gojira, Korn, Bring Me The Horizon) gemastert. Uff.
Viel wichtiger aber natürlich: die Musik. Hier laufen die Videos zum Titeltrack, “Shadow To Shine” und “Impending Doom“. Songs, die Lust auf mehr machen. Zum Beispiel auf: Am 18. Januar spielen Tenside im Goldenen Salon des Hafenklang, als Gäste sind For I Am King und The Oklahoma Kid dabei.
Foto: Severin Schweiger
