“Man muss Festivals einfach lieben, aber natürlich wollen wir kommen und ein letztes Mal mit euch in den Clubs schwitzen und tanzen. Wir könnten nicht aufgeregter sein. Lasst uns sicherstellen, dass wir das Ende von Refused in großem Stil feiern!!!” Das sagt Refused-Frontmann Dennis Lyxzén. Und kündigt damit die letzten Clubshows seiner Band an. Seiner legendären, seiner großartigen, einflussreichen, wichtigen und seiner besten Band. Oder: „Refused Are Fucking Dead“. Bald. Vorher spielen sie am 25. Juni im Docks.
Genug Zeit also, sich mehrfach durch die Diskografie der alten Schweden zu spielen. In der es so viel zu entdecken gibt. Nicht nur “New Noise”. Auch so ganz alte Sachen wie “Rather Be Dead” oder “Pumps The Brakes” und damit Songs, die auch nach fast und über 30 Jahren nichts an Kraft und Relevanz verloren haben. Und auf der anderen Seite auch die Musik der jüngeren Platten “Freedom” und “War Music” mit Songs wie “REV001” oder “Elektra“. Alle Refused, aber alle für sich eigen. Und aufregend. Wird aufregend: Am 25. Juni spielen Refused im Docks.
Foto: Tim Tronckoe

