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    Im Interview: RilRec und Rookie Records

    MatzeBy Matze11. September 2025Updated:21. September 2025Keine Kommentare7 Mins Read

    Jetzt dauert es nicht mehr lange. Das Reeperbahn Festival steht vor der Tür. Und Das Treffen findet auch statt. Vom 17. – 21. September spielen unter anderem Marcus Wiebusch, Welpe und Wearemarvin, The Deadnotes, Albrecht Schrader und Death Pill in zum Beispiel dem Hafenklang, dem Komet, der MS Stubniz oder Golden Pudel Club. 25 Acts, 11 Veranstaltungen, 7 Veranstaltungsorte, 5 Abende. Nice.

    Wir sprachen schon mit Velvet Bein von  La Pochette Surprise Records über das Event. Jetzt stellen wir Tüddel von RilRec und Jürgen von Rookie Records die gleichen Fragen. Die beiden Labels “teilen” sich am 18. September das Komet, es spielen Kem Trail, Bittter und Schnuppe. Der Abend ist ausverkauft. Anderes nicht, Tickets und Programm gibt es hier.

    Als DAS TREFFEN im vergangenen Jahr an den Start ging, waren alleine aufgrund des Termins viele bis alle verblüfft. Wie hast du reagiert, als du das erste Mal von der Idee gehört hast? Warst du sofort dabei oder hast du schon überlegt?
    T: Verblüfft wäre ein falscher Ausdruck. In der Hamburger Musikszene passiert viel, was vielleicht nicht immer von außen zu erkennen ist. Da ich eine Freundin davon bin, sich mit allen aktiven Leuten zu vernetzen, und auch den Menschen mit kleinem Geldbeutel Konzertbesuche zu ermöglichen, war ich ohne zu zögern gern mit dabei. Da die Hamburger Szene beim RBF unterrepräsentiert ist und die Konditionen für kleine Labels wie meine eine Teilhabe daran unmöglich machen, heißt es einmal mehr DIY.

    J: Ich war nicht überrascht, als ich davon hörte. Ich sehe die Notwendigkeit und habe mich darüber gefreut, war also sofort dabei. Den Termin genau so zu legen, ist ein Teil der Grundüberlegung.

    Wie ging das alles los und wie fandest du die erste Runde im vergangenen Jahr?
    T: Die Initiative kam, soweit ich das in Erinnerung habe, von Tapete Records. Es gab ein Treffen zum TREFFEN wo grobe Rahmenbedingungen abgesprochen wurden und ein Konsens gefunden wurde, welche gemeinsamen Ziele verfolgt werden sollen und welche Möglichkeiten dafür ausgeschöpft werden könnten. Die Detailfragen haben weiterhin insbesondere Tapete Records übernommen.

    J: ich bekam die Rundmail von Tapete, mit der Einladung zu einem losen Treffen, um Allgemeines & Grundlegendes zu sprechen. Ein Kick Off mit allen Interessierten.

    Was ist das Ziel von DAS TREFFEN? Bzw. was möchtest du mit deiner Teilnahme bezwecken oder aussagen?
    T: Wie bereits in Frage 1 angeteast geht es darum die lokale Musikszene, sei es Labels oder Bands, zu repräsentieren. Während des RBF ist die Stadt voll mit diversen Menschen aus der Branche. Dies wird allerdings eher von großen Playern genutzt. Eine spezielle Förderung der Szene dieser Stadt scheint da leider nicht vorgesehen zu sein – oder aber wurde zumindest an uns vorbei geplant. Darüber hinaus können sich Hamburgis nicht unbedingt das Ticket für das RBF leisten. In diesem Sinne ist das TREFFEN nun eine gute Ergänzung. Wir bieten konkrete Veranstaltungen in Läden, die uns am Herzen liegen, zwischen 10 und 20 € mit Reinkomm-Garantie, sofern sich Menschen im VVK ein Ticket gekauft haben.

    J: Das Ziel ist es, Sichtbarkeit zu schaffen für die Hamburger Musikszene und die zugehörigen Labels und Künstler:innen. Die Stadt unterstützt ein internationales Festival und wir sollten ein Teil davon sein.

    Wie fanden die beteiligten Firmen eigentlich zueinander? Gab es eine große Abfrage an alle, die in Fragen kamen, oder konnte man die Hand heben, wenn man dabei sein wollte?
    T: Durch beispielsweise den Garage-Sale waren bereits einige Labels connected. Im Endeffekt ging alles mit einer Rundmail von Tapete los. Alle waren dazu eingeladen weitere Akteur:innen einzuladen, sofern Menschen vergessen wurden. In diesem Sinne war es also beides: Eine Anfrage mit Optionen die Hand zu heben und noch mehr Menschen zum TREFFEN einzuladen.

    J: Die meisten Hamburger Labels kennen sich ja sowieso, pflegen auch persönliche Kontakte oder sitzen in gemeinsamen Räumlichkeiten. Die Wege waren also kurz und die Nachricht und Idee verbreitete sich schnell.

    Hat sich der Kontakt unter den Labels und auch zu den anderen Teilnehmern wie BookerInnen und Clubs seit es DAS TREFFEN gibt, verändert/verbessert, oder es gab es immer schon einen guten Austausch und so ein Gefühl von „alle zusammen ist besser als jede/r für sich“?
    T: Definitiv ist meiner Meinung nach der Zusammenhalt enger geworden, allein da ich nun mehr Gesichter zu verschiedenen Labels habe. Ich werde versuchen die Veranstaltungen der anderen Labels zu besuchen und bei dem einen oder anderen Kaltgetränk nochmal mehr ins Gespräch zu kommen.

    J: Das Musiktreffen hat dazu beigetragen, dass die Bande noch enger geworden sind. So zumindest mein Eindruck.

    Was wird 2025 anders, besser, besonderer?
    T: 2024 war die Zeit für die Orga recht knapp bemessen und es wurde als eine Art Testlauf gesehen. Dieses Jahr finden die Veranstaltungen an verschiedenen Tagen statt, was ein großer Vorteil ist. Im Endeffekt gibt’s nun täglich ein TREFFEN mit verschiedenen Musikrichtungen und Locations.

    J: Wie Tüddel sagt, 2024 war eine Art Testlauf, mit wenig Vorlauf und viel Improvisation und trotzdem ein Erfolg, wie ich finden. Diesmal bespielen 25 Acts von 12 Labels & 1 Verlag 11 Veranstaltungen an 7 Veranstaltungsorten an 5 Abenden. Das ist schon ein großer nächster Schritt.

    Wirst du trotzdem auch auf dem Reeperbahn Festival zu sehen sein?
    T: Da ich mit ein paar Menschen zusammen arbeite, die dort vertreten sind, kann es durchaus sein, dass ich hier und da bei einer Rezeption oder einem Workshop bin. Dies sind dann aber konkrete Veranstaltungen. Ein Ticket habe ich mir noch nicht gekauft. Das wird sich dieses Jahr auch nicht ändern, da ich selbst zu viele Termine drum herum habe. Zum Beispiel den gemeinsamen Labelabend mit Rookie Records im Komet, mit Kem Trail, Bittter und Schnuppe. Kommt rum.

    J: Ich bin in der Stadt, habe aber keine Konferenz-Akkreditierung oder einen Festivalpass. Ich bin beim VUT und mit eigenen Netzwerk Aktivitäten so ausgelastet, dass mir zu mehr auch ein wenig die Zeit fehlt. Von unserer Reception am Donnerstag und dem anschließenden Doppel-Label Abend gar nicht zu reden.

    Wonach hast du die Bands für „deinen/euren“ Abend ausgesucht? Die Auswahl ist ja recht groß.
    T: Wir wollten gerne insbesondere Hamburger Bands ins Rennen werfen. Selbst da habe ich eine große Auswahl. Ich mag alle sehr gerne, bin mit den meisten auch seit Jahren befreundet. Daher war ich dann im Endeffekt ganz froh dass ich in meiner Konzertübersicht bereits sortieren konnte bei wem es passen würde und bei wem nicht. Mit Kem Trail und Bittter haben wir zudem eine schöne musikalische Bandbreite (Nintendo-Punk und Melodic HC). Schön wäre noch eine Band mit FLINTA* Besetzung, die waren aber alle verhindert. Diesen Part übernimmt zum Glück Schnuppe von Rookoe

    J: Tüddel hat oben bereits alles gesagt. Ein bunter Strauß in einem coolen Club, was will Mensch mehr. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Tüddel und ich haben zuletzt einige Releases zusammen veröffentlicht, was lag also näher, auch einen gemeinsamen Abend auszurichten

    Was erwartest du und was erhoffst du dir von diesem Abend?
    J: Insbesondere viel Spaß und viel Abwechslung. Gute Gespräche und gutes Feiern.

    T: Tolle Bands, viele Zuschauer (ist inzwischen ausverkauft), gute Gespräche und neue Kontakte.

    Was passiert mit deinem Label in diesem Jahr noch und darüber hinaus?
    T: Im September kommen noch zwei Veröffentlichungen (THE DEAD END KIDS, THEILEN) und wir planen auch schon die nächsten Sachen, die teils noch nicht spruchreif sind. Dazu hab ich grad mein Labelfest hinter mir, was bedeutet das nächste steht auch schon wieder zur Planung an. Langweilig wird es also nicht.

    J: Im Herbst erscheint stoic mind (Singer/Songwriter) aus Düsseldorf, also ein eher untypisches Rookie Release. Dazu The Jackson Pollock, ein Duo aus Italien, das Garage und Noise Sounds verbindet. Im Frühjahr Volores (USA), Melonball (Nürnberg), fluppe (Hamburg) und Hi Mum (Nürnberg). Am 24. Oktober findet das jährliche Rookiefest im Knust statt, es spielen Love A, SAFI und Surreal Fatal.

    Interview: Mathias Frank

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