Raa-Besenbek? Ist schon ein wenig ab vom Schuss aber das macht die folgende Sache gleich noch etwas besser. Das Fake Days Festival am 19. und 20. August bietet nämlich nicht nur eine geografische Reise in unbekanntes Land, sondern auch reichlich Namen aus der zweiten und dritten Reihe zu entdecken.
Oder um den Veranstalter zu zitieren: Bands, die nicht notwendigerweise “wie Revolverheld und Frittenbude klingen”. Da muss man gar nix von Anerkennung, Mut und Respekt faseln, sondern einfach mal hinfahren und sich möglicherweise sehr angenehm überraschen lassen. Viele Infos, Bierpreise und mehr sind hier zu finden und hoppla, die haben einiges vor. (kel)