Nur mal angenommen, es gehe um Post-Rock, scheinbar endlose Tracks, eine Art kosmo(s)politischen Traumzustand, eklektischen Lärm, dunkle Bühnen, Musiker als Schatten vor Videoprojektionen und so weiter. Fehlt nur noch der große, alles umfasende Name. Einer, der so wenig auf den Punkt bringt wie der Musikstil, den er rund um die Welt zu tragen hat. God Is An Astronaut haben da eigentlich alles richtig gemacht. concert-news präsentiert die Iren am 5. Juli im Knust und man wünscht sich zumindest für diese Nacht ein verdammt träges Tiefdruckgebiet über der Stadt. (kel)
