Das Reeperbahn Festival wirft weiter seine Schatten voraus (Tickets hier). Grund genug, einen der heißesten Geheimtipps vorzustellen. Die Schwedin Karin Park, gerade mit neuem Album “Highwire Poetry” am Start, spielt eine von nur zwei Deutschland-Shows im Rahmen unseres Lieblingskiezevents (das zweite ist in der Berghain Kantine – sagt schon so einiges).
Es witchhoused, es dubstept, es poppt, vorallem aber gänsehautet es bei Parks Organ- und Klangteppicheskapaden. Bruder David Park frickelt dazu die Drumbeats, die direkt aus beider Heimatort Djura im schwedischen Nichts stammen. Dort hat sich Karin Park in der örtlichen Dorfkirche mitsamt Studio eingerichtet, was man auch im Video zu “Restless” bestaunen kann. Nina Persson gone dark, mit Björks Schützenhilfe – oder so ähnlich. (mmk)
