Wenn sich da mal nicht so mancher altgediente Dire Straits-Nerd beim zufälligen googlen verschrecken tut. Brothers in Arms aus St. Pauli jedenfalls haben weder in ihrer Hoodtitüde, noch musikalisch auch nur irgendwelche Berührungspunkte und fallen als Knopfler/Knopfler-Coverband schon nach Bruchteilen einer Sekunde über den Rand. Wer sich hingegen stilistisch mit Terror, Madball, Slayer oda Ice Cube befreunden möchte, ist am 15. Dezember zur Release-Party im Headcrash zuhause. Tickets für die Show gibt es hier, das erste Album “Invictus” dort. (kel)
