Aufgepasst: Hier fehlt ein Ausrufezeichen zur beseelten Hamburger Konzertreihe ähnlichen Namens. Vielmehr dreht sich in diesen Zeilen mal wieder alles um Soulkoch Charles Bradley, den wir schon im vergangenen Jahr ausführlicher vorstellen durften.
Immer noch ist “Victim Of Love” ein zentrales Spät-Karriere-Thema, das man am liebsten in Vinyl vor sich räkelnd liegen haben möchte. Weil Bradley Liebe schon zum Frühstück inhaliert und wie kleine, feine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Häppchen für Häppchen, ohne Skepsis. Guten Appetit am 1. Juni in der Großen Freiheit 36. (kel)
