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Romano Vs. DJ Shadow

Romano auf den Spuren von Thom Yorke (Radiohead), Richard Ashcroft (The Verve), Mike D (The Beastie Boys), Cut Chemist (Jurassic 5), Posdnuous (De La Soul) und Nas. Kein Witz, echt wahr. Wie all diese Legenden nämlich hat nun auch Romano mit dem legendären DJ Shadow einen Song gemacht. Einen unfasslich tollen Song.

Traumschiff“ heißt der Song, seit gestern ist er draußen. Romano dazu: „Ich freue mich sehr gemeinsam mit DJ Shadow den Collabo-Track „Traumschiff“ zu präsentieren. Schon als Jugendlicher war ich von seiner Arbeit beeindruckt und jetzt mit ihm zusammenarbeiten zu können, ist für mich eine große Ehre. Macht die Leinen los, steigt mit ein und folgt mit uns der Ölspur in Paradies!

Mehr Neues von gibt’s auf dem frischen „Copyshop“-Album, das im September erschien. Ich schrieb an anderer Stelle:

Der Metal-Rapper ist zurück. Und der macht weiter kein Stück Metal. Sondern Rap, klassisch, verspielt, meist trocken, hier und da aber mit feiner Elektronik und Trioesker NDW („Anwalt“) angereichert (und einmal sogar mit so einer Art Schlager in „Karl May“) und am Ende mal wieder einzigartig. Denn der klingt wie? Geht irgendwie nicht. Auch (und vor allem), weil Romano der Rapper ist, der irgendwie gar nicht rappt, sondern eigentlich nur spricht. Und das dann dank der korrekten Betonung und trotz und wegen glasklarer Aussprache trotzdem wie Rap klingt, wie Gesang sogar und ziemlich stark. Ein Unikat, starker Typ.“

Am 10. November spielt Romano im Docks. (mf)


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