Wenn das keine veritable Verwirrung war neulich. Nun sind aber alle Namens-Zweifel um die selbsternannten Indie-Nostalgiker Alaska beseitigt und die Arbeit an “These Sacred Floors” ist ebenfalls glücklich abgeschlossen.
Wir freuen uns auf “feinziselierte Popsongs”, Sehnsucht, wehmutsvolles Leiden und eine deutliche Ahnung davon, dass alles einmal anders, aber noch lange nicht besser war. Zum Frühkonzert am 10. September (Einlass 19 Uhr) in der Prinzenbar bringen die Hamburger noch Gäste aus Düsseldorf mit: die CountryFolk-Alternative Dharma Bums. (kel)