“Freedom of Speech” ist mal ganz klar einer dieser Albumtitel, für die man sich als Künstler eigentlich in seinem eigenen Elternhaus bedanken gehen kann. Seit 2009 macht die streitbare Britin jetzt schon in einem Höllentempo HipHopJazzSoulmotherBreakBeatPop unsicher und ganz bestimmt nicht Halt vor irgendwelchen Konventionen, die da in der Vorstadt im Wege stehen könnten. Dass die natürlich phatte Produktion aber an vielen Ecken und Kanten entlang schabt, kratzt, beißt und irgendwie auch zickig mit dem eigenen Bauch und Verstand verhandelt, macht das zweite Werk von Speech Debelle zu einer Gelegenheit für viele Worte. Aber auch ein paar dringende Statements, die die 28-jährige schon immer mal ausdünsten musste. Zum ersten Mal in Hamburg: 25. Februar | Kampnagel | 

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