… kann man kommen, wenn man erklären möchte, wer, oder was Maps And Atlases sind. Indie? Pop? Indiepop? Stimmlich fühlt man sich schnell an I Got You On Tape, respektive Murder erinnert. Musikalisch allerdings poppiger, leichter. ‘Is mir zu 80er’, sagte eine Freundin von mir nach kurzer Hörprobe. Naja… Nein ist es nicht. Nach dem ersten Durchlauf ist klar: Maps And Atlases, das ist im Wesentlichen Stimme! Damit steht und fällt alles.
Macht auch überhaupt nichts, denn die sehr markante Stimme von Sänger Dave Davison weiß einen sehr gut zu umgarnen. Schon beim Debüt ‘Perch Patchwork’ war das so und auch beim neuen Album ‘Beware And Be Grateful’ ist das nicht anders. Das Album gibt es seit dem 17. April bei allen üblichen Verdächtigen zu kaufen, live sind die Chicagoer dann morgen, am 25. April im Haus III & 70 zu sehen. Also, nix ‘Beware’, hingehen und hinterher ‘grateful’ sein! Tickets noch an der Abendkasse. (mh)