Gefühlt taucht im Zusammenhang mit Correatown immer wieder der Begriff “ätherisch” auf. Vielleicht ist das auch so, aber Angela Correa und ihr Gefolge am Instrumentarium schweben tatsächlich durch die Songs von “Pleiades”, als gelte es den Namen der Künstlerin zu vertonen und Schwerkraftgesetze unter dem blauen Himmel außer Kraft zu setzen.
Apropos Sterngucker: Seriengucker kennen Correatown bereits aus Folgen von Grey’s Anatomy über How Met Your Mother bis hin zu Brothers and Sisters. Da wurde also schon mal tüchtig der Weg bereitet, drüben hinterm großen Teich. Hier tut es zunächst (noch?) die betuliche, wunderschöne und beste aller Hasenschaukeln am 1. April (concert-news präsentiert). (kel)
