Es war 2009, als The Living End zuletzt in Deutschland waren. Unter anderem zockten sie das Hurricane Festival und später im Gruenspan. Und das taten sie amtlich. Wie sie aber immer amtlich zocken.
Seit fast 20 Jahren rockabillen die Australier nun schon und haben in dieser Zeit famos famoses Liedgut wie “Prisoner Of Society“, “Second Solution” oder “Pictures In The Mirror” und natürlich “Roll On” geschaffen, das bis heute zum Besten in Sachen Punk, Rock und Bill gehört. Beim Klick auf einen der Titel öffnet sich übrigens das passende Video.
Vor zwei Jahren erschien das bisher letzte Album “Ending Is Just The Beginning Repeating” – und klang schon ein bisschen anders als die ersten Platten. Zum Beispiel der Titeltrack, zum Beispiel “Song For The Lonely“. Aber soll man die Band jetzt scheiße finden? Soll man sie sich am 28. August im Knust nicht anschauen? Quatsch. Man soll. Man muss sogar. (mf)