“…Ich wollte nur neue Zähne für meinen Bruder und mich…” Einst sangen Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen, damals noch als Superpunk in anderer Besetzung unterwegs, von den Malessen des Geldmangels. Erpressung und Entführung wurden als Gegenmittel vorgeschlagen.
Heute singen die sechs Hamburger über Jeans, Fußball und Frauen – und wem das zu banal klingt, der muss live dabei sein. Alte und neue Fans strahlen und singen mit, der Sänger an Charme und sympathischer Bühnenpräsenz kaum zu übertreffen. Liebeslieder kann man nur auf Englisch singen? Denkste. Zu sehen ganz nah während ihrer “Alle Ampeln auf Gelb”-Tour und schon MORGEN im Hafenklang. (tk)
