Wer Clubs, in die man erst mit 21 rein darf, schon immer doof fand, und gleichzeitig dafür sorgen möchte, dass der Eventveranstlater-Zunft der motivierte Nachwuchs nicht ausgeht, der hat wohl schon längst sein Herz an das Daughterville verloren. Der Ableger des großen Dockville geht in die nächste Runde und auch diesmal besteht das Organisationsteam aus Jugendlichen, die alles dafür geben, dass wir einen schönen Tag haben. Und das werden wir. Denn das Programm ist abwechslungsreich wie nie.

Ob Leila Akinyi, die Afro-Pop, mit Soul und Hiphop verbindet, Slowy, die mit klassischem Rap dagegenhalten, Parcels, die eine bunte Mischung aus Disco, Folk und Indie präsentieren, oder die Holländer Taymir, deren energiereicher Rock schon das Molotow zum Ausrasten brachte. Weitere Acts sind The Vagabonds, Giant Rooks, Sherlock Dope, Buttschaft, RIKAS, Miss Natnat und Lukasop. Und auch der U20 Poetry Slam darf natürlich nicht fehlen. Also, auf auf und am 16. Juli schon einmal für das Dockville aufwärmen. (mu)

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