Close Menu
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Trending
    • Ticketverlosung: Brògeal
    • Mehr als nur: Victory Kid supporten Kaizers Orchestra
    • Wacken 2026: Erste Running Order steht!
    • Traumhaft: Lifespark.
    • Ticketverlosung: Turbobier
    • Ticketverlosung: Sempf & 32elephants & Pastor Gerald
    • Heute: Abramowicz
    • Gurriers: Gefühle und so.
    Facebook Instagram
    Concert News – Musik und Konzerte aus Hamburg
    • Startseite
    • Konzertkalender
    • concert-news.de präsentiert
    • Verlosungen
    • Interviews
    • Datenschutzerklärung
      • Teilnahmebedingungen Gewinnspiele
      • About
    Concert News – Musik und Konzerte aus Hamburg
    You are at:Home»concert-news präsentiert»Gut ist, was knüppelt: Das Elbriot 2016 im Rückblick
    Bildrechte: Marco Sensche

    Gut ist, was knüppelt: Das Elbriot 2016 im Rückblick

    0
    By Dominik on 29. August 2016 concert-news präsentiert, Elbriot

    Geknüppel und Raserei von erlesenen Interpreten vorgetragen, oder anders gesagt: Heavy Fucking Metal im geilen Lineup. Das war auch dieses Jahr wieder die Essenz des Elbriot. Kein Camping, kein Jahrmarkt, nur puritanische Kulisse und ein knappes Dutzend fantastischer Bands, die den langen Fußmarsch von der Bahnstation bis hinter die Großmarkthallen für die 15.000 Besucher lohnenswert machten. Immerhin läuft man auf Asphalt und nicht knietief im Matsch, wie mit etwas Pech auf Wacken.

    Bildrechte: Marco Sensche
    Bildrechte: Marco Sensche
    Dafür ist der Bierpreis der gleiche. Vier Euro für 0,4l ist heftig, aber leider nicht außergewöhnlich. Und was will man machen, wenn man die ganze Geschichte nicht stocknüchtern erleben will. Klar, man könnte einfach deutlich weniger trinken… ebenso könnte man auch Metal deutlich leiser spielen. Machen kann man aber sehr wohl etwas gegen die horrenden Essenpreise. Drei Euro für Pommes, vier Euro für eine Grill-Krakauer im kleinen Brötchen, fünf Euro für eine Falafel-Box mit drei Bällchen drin – das sind Frechheiten, die man mit einem mitgebrachten Lunchpaket bestens umgehen kann. Fairerweise muss man hinzufügen, dass das keine Ausnahme war, sondern mittlerweile auf den meisten Festivals ein Missstand ist. Aber jetzt Punkt. Kommen wir zum Wesentlichen: das eingangs erwähnte Geknüppel und die erlesenen Namen: Slayer, At The Gates, Sabaton, Paradise Lost, Steel Panther, Testament, Fear Factory, Powerwolf, Asking Alexandria, Nasty, Carcass und Mastodon standen diesen Jahr auf dem Programm und tatsächlich auch auf der Bühne. Keine Ausfälle. Naja, zumindest auf Bandseite nicht.

    Ein paar der Leutchen haben sicherlich nicht viel mehr als Testament mitbekommen, die am Freitag das Ding eröffneten. Tja Pech, kein “show me your Titten” für euch. Bei Steel Panther dauerte es nur zwei Songs lang bevor sie Obiges forderten. Trotz gerade mal einer Stunde Spielzeit zogen sie ihr komplettes Schwanz-Witze-Programm durch und gingen zu “17 Girls” wie immer mit einer Menge ziemlich junger Mädels auf der Bühne in den Vollkontakt. Die Jungs müssen dermaßen viele Feinde unter den Vätern dieser Welt haben. Aber sie haben’s drauf. Die Show ist immer wieder geil. Perfektes Glam-Hairspray-Transen-Gepose, bekannte Gassenhauer wie “Asian Hooker” zum Hirn Ausschalten und Mitgröhlen – also alle Gründe, weshalb man auf ein Steel Panther Konzert geht. Ebenso sind Panzer auf der Bühne und fette Pyro gute Gründe, um auf ein Metal-Konzert zu gehen. Sabaton hatten diese Gründe am Start und waren am Freitagabend ein echtes Highlight. Das Drum-Podest ein Panzer mit fetten Geschützstellungen rechts und links, der Bühnenboden vermint mit Pyroeffekten und die Band selbst, Sabaton halt. Mit aller Epik und allem Bombast. Konnte ja nur großartig werden und war es auch. Dazu perfektes Sommerwetter und hammer Stimmung im Publikum. Besser geht’s nicht.

    Bildrechte: Marco Sensche
    Bildrechte: Marco Sensche

    Lauter geht’s aber. Das war das einzige kleine Manko am Freitag. Man hätte dem Publikum ruhig etwas mehr Föhnung geben können. Immerhin, das wurde am Samstag korrigiert. Nach dem Motto “goes up to eleven”. Ordentlich laut brachten Nasty, Fear Factory und die großartigen At The Gates der Menge das Schwitzen bei. Zu Paradise Lost hat dann irgendwer Wolken bestellt, was eine super Sache für alle war, die – wie der Autor – keine Sonnencreme besaßen (warum kann man sowas dort eigentlich nicht kaufen?) und bereits am Vortag von der Sonne ein Haut-T-Shirt verpasst bekommen hatten. Der Carcass-Frontmann Jeff Walker stellte irgendwann nach einigen Songs jedoch trocken fest: “You call this festival Elbriot, right? Well, at the moment there’s more riot even in my pants.” Hart aber gerecht. Die ausgelassene Euphorie, die Sprechchöre, Gesänge und Circle Pits vom Vortag fanden am Samstag deutlich spärlicher statt. Zumindest bis zu Slayer. Da waren die Leute wieder in Topform. Mit den aktuellen Genickbrechern “Repentless” und “You Against You!” bis runter zu alten Klassikern wie “Angel Of Death” macht man Headbanger glücklich.

    Eine gute Idee auch, den Sonntag showfrei zu lassen. So kann der Metalhead all die Glückshormone und das Metyl abbauen, bevor er sich wieder dem realen Leben stellen muss. Eines aber bleibt: Die schönen Erinnerungen, die Vorfreude aufs nächste Jahr und die Hoffnung, dass das Lineup wieder so geil und die Organisation wieder so top wird. (df)

    Follow on Facebook Follow on Instagram
    Share. Facebook Twitter Email Telegram WhatsApp Threads Copy Link
    Previous ArticleKrass und kuschelig
    Next Article Ticketverlosung: L7

    Related Posts

    Ticketverlosung: Turbobier

    Energie im Keller: Brògeal

    Monkeys und mehr: Death Before Dishonor

    Leave A Reply Cancel Reply

    Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

    MADSEN – Stadtpark
    27.6 Paul Kalkbrenner
    Paul Kalbrenner Open Air Hamburg
    Wacken 2026 – Party On!
    Wacken 2026 - Party On!
    Elbriot 2026
    Reload Festival 2026
    Sparta – Betty – 21.10.2026
    Sparta - Betty
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum
    • Cookie-Richtlinie (EU)

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

    Cookie-Zustimmung verwalten
    Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
    Funktional Immer aktiv
    Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
    Vorlieben
    Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
    Statistiken
    Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
    Marketing
    Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
    • Optionen verwalten
    • Dienste verwalten
    • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
    • Lese mehr über diese Zwecke
    Einstellungen anzeigen
    • {title}
    • {title}
    • {title}