Moritz Krämer live @ Knust, Hamburg, 07.03.2019<br /> Copyright Doreen Reichmann Photography, 2019, all rights reserved

Moritz Krämer live @ Knust

*** Rival Sons|The Sheepdogs (1.3., Große Freiheit 36) The Sheepdogs sind anzusehen wie Schauspieler aus einem 70er Hippiefilm, musikalisch absolut professionell und leidenschaftlich mit kanadischem Bluesrock bringen sie schon am frühen Abend die Fans zum Kreischen. Rival Sons bringen die Halle dann ehrlich gesagt, wie immer, zum Ausflippen. Besorgniserregend aber das Erscheinungsbild von Bandleader Jay Buchanan, versagende Stimme und sehr müde Augen. Jim Morrison lässt grüßen und das ist genau das, was auch Sorge macht. (tk)

The Lemonheads live @ Molotow, Hamburg, 08.03.2019<br /> Copyright Doreen Reichmann Photography, 2019, all rights reserved

The Lemonheads live @ Molotow

*** Moritz Krämer (7.3., Knust) Moritz Krämer ist zurück, und wie. Er stellte zusammen mit seiner hervorragenden Band viele Songs seines neuen Albums “Ich hab einen Vertrag unterschrieben 1&2” vor und stellte klar, dass er nicht der Protagonist des Albums ist und er keine Differenzen mit seiner Plattenfirma hat. Da bin ich aber beruhigt. Ein paar der alten Songs gab’s natürlich auch noch zur Freude der Anwesenden zu hören. (dr)

*** The Lemonheads (8.3., Molotow) Angekündigt als Konzert der Lemonheads war es dann doch eher Evan Dando plus zwei junge Musiker. Der Abend ließ kaum einen Musikwunsch offen, sogar sein Solostück “Hard Drive” spielte Evan am Ende noch, was ich bei den letzten Evan Dando Solokonzerten vermisst habe. Zugaben gab’s keine, aber Evan spulte das Set wie gewohnt in einer Geschwindigkeit runter, dass er für knapp 1,5 h gefühlt knapp 30 Songs unterbrachte. Da bleibt nicht viel Zeit für große Worte, aber ich glaube die Zuschauer im ausverkauften Molotow hat’s nicht gestört, so ist er eben, der Evan. (dr)

ClickClickDecker live @ Knust, Hamburg, 16.03.2019<br /> Copyright Doreen Reichmann Photography, 2019, all rights reserved

ClickClickDecker live @ Knust

*** ClickClickDecker (16.3., Knust) Ist immer wieder schön zu sehen, wenn Musiker auf der Bühne Spaß haben. Und Kevin Hamann alias ClickClickDecker hatte an dem Abend besonders viel Spaß. Vielleicht lag’s am Tourabschluss? Oder an der Tatsache, dass der Club lange im Voraus ausverkauft war? Egal, schönes Konzert. Fü die, die es verpasst haben: Nächste Chance am Wochenende beim Husum Harbour im Speicher in Husum! (dr)

Trixsi live @ Astra Stube, Hamburg, 23.03.2019<br /> Copyright Doreen Reichmann Photography, 2019, all rights reserved

Trixsi live @ Astra Stube

*** Trixsi (23.3., Astra Stube) Wenn sich Hamburg’s Finest zusammentun und eine Band gründen, muss man sich die musikalischen Ergüsse ja mal ansehen. Vor allem wenn darunter Mitglieder von Herrenmagazin, Findus, Jupiter Jones und Love A sind. Was für ein schöner Abend mit Trixsi in der Astra Stube. Man darf gespannt sein, was da noch so kommt. Die nächste Chance, sich das Spektakel live anzusehen, gibt’s am 29.5. im Molotow. (dr)

Tom Rosenthal live @ Mojo, Hamburg, 24.03.2019<br /> Copyright Doreen Reichmann Photography, 2019, all rights reserved

Tom Rosenthal live @ Mojo

*** Tom Rosenthal (24.3., Mojo) Was für ein großartiges Konzert von Tom Rosenthal! Es war erst sein 7. Konzert überhaupt, was man kaum glauben kann bei 6 Alben mit so vielen guten Songs und einem so tollen Entertainer. Wirklich unterhaltsam und kurzweilig und ein unfassbar sympathischer Typ. Am 8. Oktober kommt er wieder. Diesmal ins Gruenspan, unbedingt hin da! (dr)

*** Say Yes Dog (25.3., Prinzenbar) An einem Montag im März ist die kleine gemütliche Prinzenbar komplett ausverkauft. Was uns nicht wundert, denn das Publikum ist von dieser Band so begeistert, dass an dem ganzen Abend nur getanzt wurde. Die Elektro-Pop-Band sagte uns noch, dass im Mai ein neuer Song erscheint. (fs)

*** Roo Panes|Totemo (28.3., Molotow) Totemo überzeugt musikalisch mit ausgefeiltem Elektropop, nur die Stimme kommt nicht so richtig an, trotzdem gute Band. Dann, britisches Model mit Gitarre und grandioser Stimme, da gibt es nichts zu meckern. Eine minimale Bandbesetzung und ein ergreifender Abend, bei dem Roo Panes auch was zur Entstehung seiner Songs erzählt. Am Ende wollen alle Karten für die kleine Elbphikharmonie im November. Sehr gut war das. (tk)

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