Heute ist ein guter Tag. Und ein wichtiger Tag. Denn heute erscheint “Great Resignation” von Pogendroblem. Ein unglaublich tolles, spannendes, aufregendes und eben auch: wichtiges Album! Ist so. Fakt. Punkt. Punk! Und das gibt’s auch live. Am 13. Dezember spielt die Band im Knust. Pflichttermin.
Pflichtplatte. Ein rundes Dutzend Lieder sind auf der Platte. Lieder, die immer Punk sind, aber doch so verschieden. Variabel. Hier mal ein wenig mehr mit Post vor dem Punk, dort mit charmanter NDW-Zitierung. Aber auch schrammeln können sie. Hektisch musizieren und mit Pop jonglieren. Künstler eben. Die jetzt übrigens bei Kidnap angedockt haben, dem Label von Pascow. Punkrock.
Das bedeutet natürlich auch, dass Pogendroblem nicht einfach nur labern. Also nicht nur. Sie sagen, klagen, wünschen, fordern, meckern, motzen, leiden und erzählen. Und resignieren, wie sie der Scheiße auch trotzen. Real Life. Im Real Life. Es ist faszinierend, was diese Band hier macht. Was tut die Sache für mich? fragen sie. Ich träume nicht von der Arbeit. Aber von dir. Punk-Romantik. Punk-Chöre machen “Praxis ohne Theorie” zur Hymne genau wie Benta “Es kann nicht immer so weiter gehen” zu so einer macht, “Unser Jahrzehnt” hat tatsächlich was von Pascow, anderes ist … anders. Aber smart. Spannend. Wichtig.
Live: Am 13. Dezember spielen Pogendroblem Band im Knust.
