Irgendwie: wild. Die Band. Die Namen. Denn Universum25 sind Michael Robert Rhein (In Extremo, Gesang), Pat Prziwara (Fiddlers Green, Gitarre), Gunnar Schroeder (Dritte Wahl, Gitarre), Rupert Keplinger (Eisbrecher, Bass) und Alex Schwers (Slime, Drummer). Gemeinsam zocken sie: tja. Ist das wohl Deutschrock? Oder gar diese Neue Deutsche Härte, die früher mal so schlimm war?
Aber so schlimm? Klingt es nicht. Auch nicht nach Folk. Trotz Fiddlers Green. Und ganz sicher nicht nach Punk, nicht nach Slime. Es klingt: so. “Einsamkeit” heißt der neueste Song der Band. Vor wenigen Wochen ist bereits “Wenn Roboter träumen” erschienen. Am 20. Februar folgt das Album “Die Maschinen wollen leben”, schon am 19. Februar spielen Universum25 im Knust.
Foto: Monroe
