Es ist ja keineswegs so, dass wir nicht auch mal richtig was verpatzen. Meist kommt dann ein aufmerksamer Kollege oder sogar du, Leser, daher um uns aus der Lethargie zu befreien. Beruhigend allerdings ist es auch zu sehen, wie die vermeintlich Großen manche Interviews vielleicht lieber nicht veröffentlicht hätten. Im Falle Frida Gold (17. November | Uebel & Gefährlich | ausverkauft) zum Beispiel, als der saarländische Fragensteller ganz offenbar Alina wollte aber “nur” Andreas bekam. (kel)
