Jetzt mal ohne Flachs. Ihr habt doch alle mit einem ganz, ganz schlimmen Album gerechnet oder? So einem richtigen Stück Mist, das keiner braucht. Denn ey, ist ja Gavin Rossdale, der mit neuen Leuten seine alte Band macht. Der es wagt, sie Bush zu nennen und der ja eigentlich eh schon immer extrem scheiße war. Aber Leute, noch mal ohne Flachs. “The Sea Of Memories” ist nicht schlimm. Sondern ziemlich gut. Sehr gut sogar.
Warum? Weil es einzig und alleine nach Bush klingt. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist Gavin, Alter. Es ist seine Stimme, es sind seine Melodien und Lieder, es sind Bush und es sind Hits. “The Sound Of Winter” kannte man vorher schon. Den Rest lernt man kennen. Ab sofort, die Scheibe kommt heute raus und enthält eine Menge.
“All My Life” mit Groove, “The Afterlife” mit fast schon locker-flockiger Atmosphäre, der ganze Rest – mit Ausnahme der eher öden Ballade “Be Still My Love” – mit Klasse. Wer früher schon dabei war, wird es jetzt wieder sein. Der wird die Platte super finde und am 5. November ins Docks pilgern. Gavin gucken … (mf)

2 Kommentare
ich mag diese website wirklich sehr, sehe mich aber gezwungen, eine kleinigkeit zu richtigzustellen:
bush waren schlimm, sind schlimm und werden immer schlimm sein; dies liegt nicht ausschließlich, aber hauptsächlich an gavin rossdale.
haha :)