Teenage Bottlerocket Tales From WyomingWir haben schon dezent darauf hingewiesen, dass dieses Album ein großartiges ist. “Leute. LEUTE. Freut euch, freut euch, FREUT EUCH.” schrieben wir. Und sprachen von einem Kracher von Album. Dieser Kracher ist nun da. Bitte verneigen Sie sich vor: Teenage Bottlerocket. “Tales From Wyoming” heißt das neue Meisterwerk, das – und das ist der pure Ernst und damit der pure Spaß – komplett ausfallfrei daherkommt. Nein, hier ist jeder der 14 Songs eine Hymne, ein Hit, ein Poppunk-Monster.

Es ist das bereits sechste Album der Band und es bietet genau das, wofür man diese Band so mag. Butterbutterbutterweiche Melodien über legendären drei Akkorden, eine gewisse Portion Rotzigkeit und ganz ganz feiner Humor. Oder um mal Namen zu nennen: Ramones, Lookout, Lillingtons (deren Kody Templeman ist hier auch dabei), Screeching Weasel, Beach Boys, Nerf Herder. Die Großen eben. Die ganz Großen. Wozu jetzt auch diese Bande gehört, diese vier Jungs, die früher auf Fat Wreck und jetzt auf Rise Records beheimatet sind. Und die hier unfassbare Lieder wie “They Call Me Steve” gemacht habe:

Und wie gesagt, dass ist nur eines von vielen. Ob das “Nothing Else Matters (When I’m With You)“, “Haunted House” oder “In My Head” – dieses Album geht in einem Rutsch durch und das immer und immer wieder. Noch mindestens bis zum 6. Mai, wenn Teenage Bottlerocket das Pirate Satellite Festival in der Markthalle spielen, zusammen mit unter anderem Make Do And MendThe Smith Street BandMasked Intruder und Samiam. Und danach wahrscheinlich noch ein Rutsch mehr. Oder zwei, drei, vier … (mf)

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