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2×3 Fragen an: Rookie Records

20_jahre_HH_flyer_RZ_HINTENHerzlichen Glückwunsch, Rookie Records. Das inzwischen in Hamburg beheimatete Label von Jürgen Schattner und Heimat von aufregenden Bands wie Love A, Pascow, Statues On Fire oder NinaMarie feiert den 20. Geburtstag. Und das will gefeiert werden.

Am 3. September lädt das Label zum Rookiefest im Knust, es spielen die legendären Spermbirds, die neuen Illegalen FarbenSchreng Schreng & La La mit Love A Sänger Jörkk und als Special Guest: Die Walter Elf, „die es eigentlich gar nicht mehr gibt und in der Rookie Jürgen selbst Gitarre spielt“.

Also alle man hin, da. Gratulieren, feiern, Spaß haben, großartige Bands auf der Bühne sehen. Und grandios sympathisches Label von Herrn Schattner unterstützen. Genau dem stellten wir 2×3 Fragen … bevor wir nächste Woche an dieser Stelle Tickets für das Fest verlosen werden.

Wie liefen die Vorbereitungen, was machte Probleme, was hat am meisten Spaß gemacht?
Es läuft/ lief alles problemlos bisher. Den Zeitplan einzuhalten wird sicher das größte Problem ;-)

Hätten die auftretenden Bands eigentlich „nein“ sagen können, wenn der Labelboss um einen Auftritt bittet?
Klar, ne gute Ausrede findet sich leicht…

Was war dir bei der Auswahl besonders wichtig und worauf hattest du beim Line-Up gar keine Lust?
Wenn das Festival im April in Köln mit dem „New School“ line-up stattfand (Pascow, Love A, Steakknife, Illegale Farben), dann sprechen wir in Hamburg wohl eher vom „Old School“ line-up. Wir mussten halt Urlaub, Jahresplanung, anstehende Konzerte/Tourneen, neue Releases, Machbarkeit (Bands im Ausland) und auch den Bekanntheitsgrad als Kriterium berücksichtigen. Es blieben tatsächlich gar nicht so viele Bands übrig.

Du spielst selbst mit, wie nervös bist du?
Gar nicht, höchstens wegen der Organisation, aber nicht wegen des Auftritts

Und wieso tust dir das an? Hast an dem Abend sonst nichts zu tun?
Das hat sich so ergeben. Wenn die Spermbirds schon mal spielen (können), dann kann die Walter Elf nicht weit sein. War in den 1980ern eigentlich der Standard.

Schon mal bereut, nach Hamburg gezogen zu sein?
Nö, alles richtig gemacht!

Interview: Mathias Frank


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