Dass Erdmöbel es vor nicht zu langer Zeit (es muss in der Zeit nach “Krokus” gewesen sein) in Ina Müllers Edel-Hafenkaschemme “geschafft haben” ist definitiv kein Indiz für die ausufernde Qualität der Kölner Band um die filigrane Textmaschine Markus Berges. Vielleicht beschlugen dem sogar die Brillengläser vor Fremdscham (ok, ihr habt recht das sagen ausgerechnet wir, die so gut “niveaulos” können). Was wäre also die Welt ohne Antipoden? Elendig ärmer. Und ohne sechzehn Jahre Erdmöbel? Bitte beantworten Sie sich diese Frage durch den Kauf der tollen, gerade erschienenen “Retrospektive” und den Besuch des Konzertes am 2. November in der Fabrik. (kel)
