„Can you say KAKKMADDAFAKKA???“ brüllen sie ins doch auffallend junge Publikum und das Publikum brüllt bereitwillig laut zurück. Die sieben Norweger haben gestern im Uebel & Gefährlich gezeigt, dass sie es auch mit dem ihrer Aussage nach größten Club, in dem sie je gespielt haben, aufnehmen können, denn ohne Frage haben sie sich des ausverkauften Bunkers würdig erwiesen, gespielt bis ihnen der Schweiß in Bächen den Körper herunter lief und das ist wörtlich gemeint.

Das Set bestückt mit all ihren Hits, also des kompletten Albums „Hest“, und am Ende noch das allseits beliebte Beyonce Cover „Halo“ sowie eine vermutlich nicht ganz so geplante Jam-Session bei der alle Bandmitglieder inklusive der drei Background-Tänzer und Sänger zeigen konnten, dass sie nicht nur tanzen, sondern auch singen können. Sollten Kakkmaddafakka die Meisterleistung vollbringen, auch mit neuen Songs so abwechslungsreich, mitreißend und dabei augenzwinkernd zu bleiben, wird das Uebel & Gefährlich sicherlich nicht ihr letzter ausverkaufter Club dieser Größenordnung bleiben! (eh)

Foto: Heiko Sehrsam [PFN]

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