Für die Dänin Nanna í˜land Fabricius, die eher unter ihrem Künstlernamen Oh Land bekannt ist, geht es in letzter Zeit steil bergauf. Hat sie die Zuschauer im Mai noch in der gut gefüllten Prinzenbar erfreut, darf sie nun schon im Uebel & Gefährlich auftreten. Bei ihren eingängigen Popsongs mit elektronischen Elementen ist das auch nicht weiter verwunderlich. Ihr erstes Album trägt wie sie den Namen “Oh Land”. Darauf zu finden sind unter anderem die hitverdächtigen Singles “Sun Of A Gun” und “White Nights”.
Wer noch nicht überzeugt ist, dass das Projekt Oh Land eine große Zukunft vor sich hat, sei darauf verwiesen, dass die Wahl-New-Yorkerin zuletzt eine UK-Tour im Vorprogramm von Katy Perry absolviert hat. Für das Auge ist bei diesem Konzert auch gesorgt. Luftballondeko für die Bühne und ein Kopfschmuck, der Indianerhäuptlingen würdig ist, gehörten bisher zum Standard-Repertoire. Am 21. November kommt sie nicht alleine nach Hamburg, sondern bringt im Vorprogramm The Good Natured mit, die auch alleine immer einen Konzertbesuch wert sind. (ak)
