Es soll ja immer noch Menschen geben, die in Gotye so eine Art, sagen wir mal, belgisch-australischen Aushilfs-Peter Gabriel sehen. Oder vielmehr hören. Es ist aber auch immer noch ebenso von Zeitgenossen die Rede, die den Mann mit den behaarten Beinen, ziemlich eckigen Farben und der putzigen Mimik noch gar nicht kennen. Außer vielleicht den paar Klugen, die schon lange vor dem Konzert im Uebel & Gefährlich (24. Februar) die Hütte ausverkauft gemacht haben. Tjoah. “Making Mirrors” in seiner Funktion als perfektes Zuhause-Album ist ja auch sehr schön. Und hier ist auch noch zu sehen, wie das entstand. (kel)