Jemand “Stoker” im Kino gesehen? Dann hattet ihr ja schon Erstkontakt mit Emily Wells, die jetzt ihr ganz spezielles Doppelalbum veröffentlicht. Wer es mal richtig hauchzart, schläfrig und schluffig im Songwriter-Arrangement mag, greift zunächst zu den “Acoustic Recordings” des Albums und hört sich erst danach die eklektisch ausformulierten Versionen von “Mama” an. Würden wir gerne live sehen in Hamburg. Warten wir das noch etwas ab und latschen derweil ins Grüne. (kel)